Eine gemeinsame Verordnung der Finanz- und Ausrüstungsressorts verteilt die Budgetlasten in Höhe von 8,18 Millionen Euro für die Bauüberwachungs- und Koordinierungsdienste des neuen Krankenhauses neu.
Die Regionalregierung von Madeira hat eine Änderung des Zahlungsplans für den Bauüberwachungs- und Koordinierungsvertrag des Zentralkrankenhauses Madeira genehmigt. Die Maßnahme ist in der Verordnung Nr. 353/2026 enthalten, die von den regionalen Sekretären für Finanzen sowie für Ausrüstung und Infrastruktur unterzeichnet wurde.
Das Dokument ändert und verteilt die Haushaltslasten neu, die in der Verordnung Nr. 226/2026 vom 6. Juni vorgesehen waren, wobei der Gesamtwert des Vertrags unverändert bei 8.182.962,41 Euro (zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) bleibt. Der betreffende Vertrag trägt den Titel "ZENTRALKRANKENHAUS MADEIRA - BAUÜBERWACHUNGS- UND KOORDINIERUNGSDIENSTE" und hat die Verfahrensnummer 6/2020.
Die neue Verordnung legt einen detaillierten Zahlungskalender fest, der sich bis zum Wirtschaftsjahr 2040 erstreckt. Die bedeutendsten Beträge konzentrieren sich auf die Jahre 2027 bis 2030, wobei die jährlichen Werte eine Million Euro übersteigen. Ab 2031 sind die jährlichen Beträge deutlich niedriger.
Hier die Details des neuen Haushaltsplans:
Die Verordnung legt außerdem fest, dass der für jedes Jahr festgelegte Betrag um den Saldo des Vorjahres erhöht werden kann. Für das Wirtschaftsjahr 2026 ist die Ausgabe durch eine spezifische Position im Haushalt der Autonomen Region Madeira (RAM) gedeckt. Die für die Jahre 2027 bis 2040 erforderlichen Mittel werden in die jeweiligen jährlichen Haushaltsvorschläge aufgenommen.
Die Verordnung tritt am auf ihre Veröffentlichung im Amtsblatt folgenden Werktag in Kraft.
Die Verordnung Nr. 431/2026 definiert die Befugnisse und Arbeitsweise der Überwachungs- und Bewertungskommission zur Bekämpfung von Jodmangel, die zur Umsetzung von Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit auf Madeira eingerichtet wurde.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz verteilt Haushaltslasten im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans für psychiatrische Einheiten neu, mit einem Nettozuwachs von 120.900 Euro.
Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.