Die Verordnung Nr. 431/2026 definiert die Befugnisse und Arbeitsweise der Überwachungs- und Bewertungskommission zur Bekämpfung von Jodmangel, die zur Umsetzung von Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit auf Madeira eingerichtet wurde.
Die Verordnung Nr. 431/2026 wurde veröffentlicht, welche die Befugnisse und die Arbeitsweise der Überwachungs- und Bewertungskommission zur Bekämpfung von Jodmangel in der Autonomen Region Madeira definiert. Diese Kommission wurde im Rahmen des Regionalen Gesetzesdekrets Nr. 6/2025/M eingerichtet, das strukturelle Maßnahmen zur Bekämpfung von Jodmangel in der Bevölkerung festlegt.
Zu den Hauptbefugnissen der Kommission gehören:
Die Kommission, deren Zusammensetzung durch den Erlass Nr. 123/2026 abgeschlossen wurde, wird von einem Vertreter des regionalen Gesundheitssekretariats geleitet und umfasst Vertreter der Ärztekammer und der Ernährungswissenschaftlerkammer. Sie tagt ordentlich alle zwei Monate und ihre Arbeitsweise wird logistisch von der Regionaldirektion für Gesundheit unterstützt.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz verteilt Haushaltslasten im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans für psychiatrische Einheiten neu, mit einem Nettozuwachs von 120.900 Euro.
Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.
Die Kapazität der Einrichtung für ältere Menschen wurde nach Modernisierungsarbeiten, die durch den Aufbau- und Resilienzplan finanziert wurden, offiziell erhöht.