Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz veröffentlichte die Verordnung Nr. 419/2026, die eine Umverteilung und Änderung der Haushaltslasten für Investitionen in das integrierte Langzeitpflegenetz der Autonomen Region Madeira genehmigt.
Dieser Rechtsakt bezieht sich auf die Investition C01-i05-RAM - Stärkung des regionalen Gesundheitsdienstes, insbesondere auf die Teilinvestition C01-i05.01 - Ausbau, Entwicklung und Verbesserung des integrierten Langzeitpflegenetzes, die durch den Aufbau- und Resilienzplan (PRR) finanziert wird. Ziel ist die Sanierung bestehender Plätze in stationären Einrichtungen für die Typologie der integrierten Langzeit- und Erhaltungspflege.
Der genehmigte Gesamtbetrag wurde auf 4.429.373,68 € (vier Millionen vierhundertneunundzwanzigtausenddreihundertdreiundsiebzig Euro und achtundsechzig Cent) aktualisiert. Dieser Wert stellt eine Aufstockung von 92.965,95 € gegenüber dem vorherigen Betrag von 4.336.407,73 € dar. Die Aufstockung ist für zwei im Rahmen dieser Investition vertraglich vereinbarte Projekte bestimmt, eines im Wert von 32.917,50 € und ein weiteres von 60.048,45 €.
Die Verordnung legt folgende Verteilung der mehrjährigen Lasten fest:
Die Lasten für 2026 sind in den Nummern 0000072, 0000073, 0000074, 0000076 und 0000077, in den wirtschaftlichen Klassifikationen 08.07.01.A0.A0 und 08.07.01.A0.FS, des Sonderhaushalts des Instituts für Gesundheitsverwaltung, IP-RAM, haushaltsmäßig gedeckt.
Die Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Der Regierungsrat genehmigte den Aktionsplan 2026 für das Netzwerk für Integrierte Kontinuierliche Pflege (REDE), legte Versorgungsziele fest und erneuerte bzw. schuf 526 neue Plätze für stationäre und häusliche Betreuung.
Die Regionalregierung genehmigte Änderungen an Kooperationsvereinbarungen, um die stationäre psychiatrische Kapazität in der Casa de Saúde Câmara Pestana und der Casa de Saúde São João de Deus zu erhöhen, rückwirkend zum Januar 2026.
Eine Kapitalzufuhr von 45 Millionen Euro für den Gesundheitsdienst Madeira wurde genehmigt, um die Zahlungsfähigkeit zu stärken und überfällige Zahlungen an Lieferanten zu reduzieren.