Das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend hat den Entwurf der Verordnung zur Ausweitung des Tarifvertrags veröffentlicht, der das Unternehmen Insular Produtos Alimentares, S.A. umfasst.
Die Regionalregierung von Madeira hat über das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend ihre Absicht bekannt gegeben, eine Erweiterungsverordnung für den Tarifvertrag (ACT) zu erlassen, der zwischen Insular Produtos Alimentares, S.A. (Freihandelszone Madeira) und dem Verband der Gewerkschaften für Landwirtschaft, Ernährung, Getränke, Hotel- und Gaststättengewerbe Portugals (FESAHT) geschlossen wurde.
Diese Maßnahme zielt auf die Vereinheitlichung der Arbeitsbedingungen in der Autonomen Region Madeira ab, indem die Bestimmungen des genannten Abkommens auf Arbeitnehmer des Unternehmens ausgeweitet werden, die nicht durch den unterzeichnenden Gewerkschaftsverband vertreten sind. Die Begründung unterstreicht das Vorliegen sozialer und wirtschaftlicher Umstände, die diese Ausweitung erforderlich machen, um Lohngerechtigkeit im Sektor zu gewährleisten.
Der am 4. April 2026 hinterlegte ACT (Nr. 12/2026) legt folgende Hauptbedingungen fest:
Interessierte Parteien haben eine Frist von 10 Tagen ab der Veröffentlichung im JORAM (13. April 2026), um begründeten Widerspruch gegen den Entwurf der Erweiterungsverordnung einzulegen.
Ein öffentlicher Arbeitsvertrag wurde mit Mara Patrícia Vieira de Gouveia für die Stelle eines Höheren Technischen Angestellten am Institut für Qualifizierung, IP-RAM, unterzeichnet.
Das Regionalsekretariat für Finanzen hat zwei Auswahlverfahren zur Besetzung einer Stelle als operativer Assistent und sechs Stellen als leitender Techniker eröffnet.
Das Institut für Qualifizierung, IP-RAM, hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst mit Débora Natacha Pereira Lucas geschlossen.