Eine heute veröffentlichte Verordnung definiert die Verteilung der Haushaltslasten über die Jahre für den Bau des neuen Krankenhauses in Funchal neu, mit einer Zuweisung für 2026.
Es wurde eine Verordnung veröffentlicht, die eine Änderung und Umverteilung der für eines der größten Gesundheitsprojekte der Region vorgesehenen Haushaltslasten vornimmt.
Die Verordnung Nr. 359/2026 des Regionalsekretariats für Finanzen ändert die in der Verordnung Nr. 321/2017 vom 1. September vorgesehenen Haushaltslasten für den "Bau des neuen Krankenhauses in Funchal".
Das Dokument legt die folgende finanzielle Verteilung über die Wirtschaftsjahre fest:
Die Verordnung legt fest, dass die Ausgaben für 2026 durch eine spezifische Haushaltsposition des Regionalsekretariats für Finanzen gedeckt sind. Die Maßnahme tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Die Verordnung Nr. 431/2026 definiert die Befugnisse und Arbeitsweise der Überwachungs- und Bewertungskommission zur Bekämpfung von Jodmangel, die zur Umsetzung von Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit auf Madeira eingerichtet wurde.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz verteilt Haushaltslasten im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans für psychiatrische Einheiten neu, mit einem Nettozuwachs von 120.900 Euro.
Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.