Der Regierungsrat genehmigte eine Änderung des Aufsichts- und Koordinierungsdienstleistungsvertrags für den Bau des HCUM, verlängerte die Ausführungsfrist und bewilligte zusätzliche Ausgaben von fast 3,5 Millionen Euro.
Der Regionalregierungsrat genehmigte eine erhebliche Verlängerung des Aufsichts- und Koordinierungsdienstleistungsvertrags für den Bau des Zentral- und Universitätskrankenhauses Madeira (HCUM). Die Maßnahme soll Verzögerungen und unvorhergesehene Ereignisse beim Bau des neuen Krankenhauses berücksichtigen.
Durch die Verordnung des Regionalregierungsrats Nr. 739/2026 wurde eine objektive Änderung des ursprünglich 2021 vergebenen Vertrags genehmigt. Die wichtigsten Änderungen sind:
Der Vertrag besteht mit dem externen Konsortium, das aus den Unternehmen Consulgal, Consultores de Engenharia e Gestão, S.A., TPF - Consultores de Engenharia e Arquitetura, S.A. und NRV - Consultores de Engenharia, S.A. gebildet wurde. Die zusätzlichen Ausgaben werden zwischen 2027 und 2030 gemäß der Verordnung Nr. 353/2026 gedeckt. Die Erteilung der Vertragsänderung wurde dem Regionalsekretär für Ausrüstung und Infrastruktur übertragen.
Eine gemeinsame Verordnung der Finanz- und Ausrüstungsressorts verteilt die Budgetlasten in Höhe von 8,18 Millionen Euro für die Bauüberwachungs- und Koordinierungsdienste des neuen Krankenhauses neu.
Die Arbeitsverhältnisse einer Krankenschwester und einer höheren technischen Angestellten im Gesundheitsdienst von Madeira wurden nach Phasen der Mobilität und Abordnung im öffentlichen Interesse gefestigt.
Ein neues Mitglied wurde in den Beratungsrat der Missionstruktur für das Zentral- und Universitätskrankenhaus von Madeira berufen und ersetzt ein früheres Mitglied.