Das regionale Gesetzesdekret Nr. 7/2026/M legt die neue Kultureinheit und Regeln für die Bewirtschaftung ländlicher Grundstücke auf Madeira fest.
Die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira hat das regionale Gesetzesdekret Nr. 7/2026/M verabschiedet, das das nationale Rechtsregime für Bodenstrukturierung an die Besonderheiten der Insel anpasst. Das Gesetz zielt darauf ab, die extreme Zersplitterung ländlichen Eigentums zu bekämpfen und den territorialen Zusammenhalt zu fördern.
Wichtige Punkte des neuen Regimes:
Die Gesetzgebende Versammlung Madeiras hat dem portugiesischen Parlament einen Vorschlag zur Änderung des Gesetzes über das Eigentum an Wasserressourcen vorgelegt, der die Rolle der Autonomen Regionen bei der Verwaltung der öffentlichen Meeresdomäne anerkennt.
Das Verwaltungs- und Finanzgericht Funchal kündigte eine Klage an, in der ANM-TVDE die Rechtmäßigkeit von Beschlüssen zur TVDE-Tätigkeit in der Region anficht.
Die Verordnung Nr. 271/2026 führt bedeutende Änderungen an den Vorschriften des Europäischen Sozialfonds+ ein und erweitert die Unterstützung für Studenten, bedürftige Familien und Gewaltopfer.