Das regionale Gesetzesdekret Nr. 7/2026/M legt die neue Kultureinheit und Regeln für die Bewirtschaftung ländlicher Grundstücke auf Madeira fest.
Die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira hat das regionale Gesetzesdekret Nr. 7/2026/M verabschiedet, das das nationale Rechtsregime für Bodenstrukturierung an die Besonderheiten der Insel anpasst. Das Gesetz zielt darauf ab, die extreme Zersplitterung ländlichen Eigentums zu bekämpfen und den territorialen Zusammenhalt zu fördern.
Wichtige Punkte des neuen Regimes:
Eine Berichtigungserklärung korrigiert eine Auslassung in einem Beschluss zum Gemeindlichen Masterplan von Funchal und legt die maximale Anzahl von Parkplätzen für Einfamilienhäuser fest.
Ein Gerichtsurteil hat festgestellt, dass der Tarifvertrag für den Speditionssektor im Juli 2016 außer Kraft getreten ist.
Die Gesetzgebende Versammlung von Madeira hat einen Gesetzentwurf zur Steuerbefreiung für handwerklich hergestellte Spirituosen aus Zuckerrohr gebilligt, die dem bestehenden Regime für Obstbrände gleichgestellt werden.