Die Legislativversammlung der Autonomen Region Madeira hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der einen Rechtsstatus zur Unterstützung von verdrängten Inselstudenten schaffen soll.
Die Legislativversammlung der Autonomen Region Madeira hat durch die Resolution Nr. 17/2026/M die Vorlage eines Gesetzesentwurfs bei der Versammlung der Republik beschlossen, der den Status für verdrängte Inselstudenten festlegt. Das Gesetz zielt darauf ab, territoriale Ungleichheiten und die erhöhten Kosten abzumildern, mit denen junge Madeirer konfrontiert sind, wenn sie ihr Studium außerhalb der Region fortsetzen.
Der Status gilt für Studenten, die an Hochschuleinrichtungen im nationalen Hoheitsgebiet außerhalb ihrer steuerlichen Wohnsitzregion eingeschrieben sind. Die detaillierte Regelung wird durch eine gemeinsame Verordnung der für Hochschulbildung, Finanzen und Gesundheit zuständigen Regierungsmitglieder festgelegt.
Eine Berichtigungserklärung korrigiert eine Auslassung in einem Beschluss zum Gemeindlichen Masterplan von Funchal und legt die maximale Anzahl von Parkplätzen für Einfamilienhäuser fest.
Ein Gerichtsurteil hat festgestellt, dass der Tarifvertrag für den Speditionssektor im Juli 2016 außer Kraft getreten ist.
Die Gesetzgebende Versammlung von Madeira hat einen Gesetzentwurf zur Steuerbefreiung für handwerklich hergestellte Spirituosen aus Zuckerrohr gebilligt, die dem bestehenden Regime für Obstbrände gleichgestellt werden.