Die Legislativversammlung der Autonomen Region Madeira hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der einen Rechtsstatus zur Unterstützung von verdrängten Inselstudenten schaffen soll.
Die Legislativversammlung der Autonomen Region Madeira hat durch die Resolution Nr. 17/2026/M die Vorlage eines Gesetzesentwurfs bei der Versammlung der Republik beschlossen, der den Status für verdrängte Inselstudenten festlegt. Das Gesetz zielt darauf ab, territoriale Ungleichheiten und die erhöhten Kosten abzumildern, mit denen junge Madeirer konfrontiert sind, wenn sie ihr Studium außerhalb der Region fortsetzen.
Der Status gilt für Studenten, die an Hochschuleinrichtungen im nationalen Hoheitsgebiet außerhalb ihrer steuerlichen Wohnsitzregion eingeschrieben sind. Die detaillierte Regelung wird durch eine gemeinsame Verordnung der für Hochschulbildung, Finanzen und Gesundheit zuständigen Regierungsmitglieder festgelegt.
Die Verordnung Nr. 271/2026 führt bedeutende Änderungen an den Vorschriften des Europäischen Sozialfonds+ ein und erweitert die Unterstützung für Studenten, bedürftige Familien und Gewaltopfer.
Die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira hat die Resolution Nr. 20/2026/M verabschiedet, die die Integration des Archipels als strategisches Gut in die europäische Verteidigungsarchitektur vorschlägt.
Die Legislativversammlung von Madeira hat einen Gesetzesvorschlag zur Schaffung einer öffentlichen Unterstützung für die Überführung von Leichen im gesamten Staatsgebiet verabschiedet.