Die Verordnung Nr. 271/2026 führt bedeutende Änderungen an den Vorschriften des Europäischen Sozialfonds+ ein und erweitert die Unterstützung für Studenten, bedürftige Familien und Gewaltopfer.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Verordnung Nr. 271/2026 veröffentlicht, die die vierte Änderung der spezifischen Verordnung für Ziel 3 - Madeira + Sozial und Inklusiv umsetzt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen und neue Arten von Operationen hinzuzufügen, die durch den Europäischen Sozialfonds+ (ESF+) finanziert werden, um die Unterstützung für kritische Bereiche der madeirischen Gesellschaft zu stärken.
Die Verordnung umfasst nun neue Interventionsbereiche, namentlich:
Die Verordnung aktualisiert auch die Regeln für die Förderfähigkeit von Ausgaben und klärt die Kosten für Auszubildende, Ausbilder und technisches Personal. Hervorzuheben ist die Möglichkeit der Gewährung eines zweiten Verpflegungszuschusses in spezifischen Fällen von Unterkunftsbeihilfen sowie die Aktualisierung der Vergütungsgrenzen für interne Ausbilder, um eine harmonisierte Behandlung der Unterstützungsinstrumente zu gewährleisten.
Das Dokument, das von den Regionalministern für Bildung, Wissenschaft und Technologie, Finanzen sowie Inklusion, Arbeit und Jugend unterzeichnet wurde, tritt am Tag nach seiner Veröffentlichung in Kraft und unterstreicht das regionale Engagement für sozialen Zusammenhalt und Chancengleichheit.
Die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira hat die Resolution Nr. 20/2026/M verabschiedet, die die Integration des Archipels als strategisches Gut in die europäische Verteidigungsarchitektur vorschlägt.
Die Legislativversammlung von Madeira hat einen Gesetzesvorschlag zur Schaffung einer öffentlichen Unterstützung für die Überführung von Leichen im gesamten Staatsgebiet verabschiedet.
Die Legislativversammlung der Autonomen Region Madeira hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der einen Rechtsstatus zur Unterstützung von verdrängten Inselstudenten schaffen soll.