Eine Verordnung wurde genehmigt, die die budgetäre Staffelung für das Sanierungsprojekt des Wellenbrechers im Hafen von Porto Santo ändert, mit einem Gesamtwert von 1,875 Millionen Euro.
Die Regionalregierung hat eine Änderung des Finanzierungsplans für ein wichtiges Hafeninfrastrukturprojekt auf der Insel Porto Santo genehmigt.
Die Verordnung Nr. 358/2026, unterzeichnet von den Regionalsekretariaten für Wirtschaft und Finanzen, ändert und verteilt die budgetierten Kosten für das "Sanierungsprojekt des Wellenbrechers des Hafens von Porto Santo". Der Gesamtwert des Projekts bleibt bei 1.875.000,00 € (eine Million achthundertfünfundsiebzigtausend Euro), zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, falls fällig.
Die wichtigste Änderung betrifft die Staffelung der Zahlungen über die Jahre:
Die Verordnung hebt die vorherige Fassung von Absatz 1 der Verordnung Nr. 167/2026 vom 10. April auf, die die ursprüngliche Kostenverteilung festgelegt hatte. Die Maßnahme tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Der Regierungsrat genehmigte das Projekt für den Bau der zweiten Phase der Gemeindestraße zwischen Sítio da Igreja und Sítio das Fontes in Quinta Grande mit einem maximalen regionalen Beitrag von 8,5 Millionen Euro.
Der Regierungsrat hat einen Beschluss genehmigt, der eine Ausgabe von 6,72 Millionen Euro für ein Böschungsstabilisierungs- und Schutzprojekt an der Via Expresso 2 zwischen den Tunneln Ladeira da Vinha und João Delgado autorisiert.
Die Autonome Region Madeira wird ein Grundstück in Santo António im Wert von 10.718,25 Euro erwerben, das für die Ausführung eines Zugangs- und Sicherheitsinfrastrukturprojekts erforderlich ist.