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Infrastruktur1 Min. Lesezeit

Regierung genehmigt 8,5 Millionen Euro Kofinanzierung für neue Straße in Câmara de Lobos

Der Regierungsrat genehmigte das Projekt für den Bau der zweiten Phase der Gemeindestraße zwischen Sítio da Igreja und Sítio das Fontes in Quinta Grande mit einem maximalen regionalen Beitrag von 8,5 Millionen Euro.

Die Regionalregierung von Madeira hat durch die Resolution des Regionalregierungsrates Nr. 851/2026 das Projekt für den "Bau der Gemeindestraße zwischen Sítio da Igreja und Sítio das Fontes - Quinta Grande - 2. Phase" genehmigt. Die Resolution genehmigt eine maximale Kofinanzierung der Regionalverwaltung in Höhe von 8.549.043,66 €, was 95 % des Gesamtwerts des von der Gemeinde Câmara de Lobos vorgelegten Projekts entspricht, der sich auf 8.998.993,33 € (ohne MwSt.) beläuft.

Dieses Projekt wird als gemeinsame Initiative zwischen der Region und der Gemeinde eingestuft und fällt unter Programmverträge. Die neue Straßeninfrastruktur hat als Hauptziele, den Verkehr auf den Regionalstraßen ER229 und ER216 zu reduzieren, die Verkehrsbedingungen und die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Fahrzeiten der in der Gemeinde Quinta Grande ansässigen Bevölkerung zu verkürzen.

Laut der Resolution zielt das Bauvorhaben außerdem darauf ab, Bedingungen für die städtebauliche Entwicklung und die Ansiedlung neuer Vorhaben zu schaffen, die Konnektivität des lokalen Straßennetzes zu erhöhen und den territorialen Zusammenhalt der Autonomen Region Madeira zu stärken.

Der nächste formale Schritt obliegt der Gemeinde Câmara de Lobos, die den Antrag mit der mehrjährigen Staffelung der Kosten vorlegen und das Projekt in ihren Planungsdokumenten eintragen muss, damit der entsprechende Programmvertrag unterzeichnet werden kann. Die Kosten für die Region werden aus dem Haushalt des Regionalsekretariats für Finanzen getragen.

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