Der Regierungsrat hat einen Beschluss genehmigt, der eine Ausgabe von 6,72 Millionen Euro für ein Böschungsstabilisierungs- und Schutzprojekt an der Via Expresso 2 zwischen den Tunneln Ladeira da Vinha und João Delgado autorisiert.
Die Regionalregierung von Madeira hat ein Projekt zur Böschungsstabilisierung an der Via Expresso 2 (VE 2) in der Gemeinde Porto Moniz mit einem Basiswert von 6,72 Millionen Euro zuzüglich Mehrwertsteuer genehmigt. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Verkehrssicherheitsbedingungen in einem als risikoreich eingestuften Abschnitt zu verbessern.
Der Beschluss des Regionalen Regierungsrats Nr. 848/2026 genehmigt die Ausgaben für das als «STABILISIERUNG DER BÖSCHUNG UND SCHUTZ DER VE 2 ZWISCHEN DEN TUNNELN LADEIRA DA VINHA UND JOÃO DELGADO - ABSCHNITT ZWISCHEN KM 3+600 UND 3+800. PROJEKT» bezeichnete Vorhaben. Der Standort befindet sich in der Gemeinde Seixal und ist durch eine steile Felswand neben der Straße gekennzeichnet, die ein Risiko für Erdrutsche und Steinschlag auf die Schnellstraße darstellt.
Das Vergabeverfahren wird als öffentliche Ausschreibung durchgeführt, wobei die Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wird. Die Zuständigkeit für die Durchführung des Verfahrens wurde dem Regionalsekretär für Ausrüstung und Infrastruktur, Pedro Fagundes de Freitas Rodrigues, übertragen.
Die Autonome Region Madeira wird ein Grundstück in Santo António im Wert von 10.718,25 Euro erwerben, das für die Ausführung eines Zugangs- und Sicherheitsinfrastrukturprojekts erforderlich ist.
Verordnung Nr. 430/2026 genehmigt die Haushaltsverteilung für das Sanierungsprojekt der gemischten Feuerwache Ribeira Brava und Ponta do Sol mit einem Höchstwert von 2.475.416,66 Euro.
Die Verordnung Nr. 426/2026 genehmigt die Zuweisung von 6,72 Millionen Euro für Sicherungs- und Schutzarbeiten an einem Abschnitt der Schnellstraße 2 zwischen den Tunneln Ladeira da Vinha und João Delgado.