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Infrastruktur1 Min. Lesezeit

Madeira genehmigt 8,4 Millionen Euro für Brandschutzinfrastruktur in Santo António

Die Regionalregierung genehmigte eine Ausgabe von 8,39 Millionen Euro (zzgl. MwSt.) für ein Zugangs- und Sicherheitsprojekt in den Hochlagen der Gemeinde Santo António in Funchal zur Vorbeugung und Bekämpfung von Waldbränden.

Die Regierung von Madeira hat grünes Licht für eine bedeutende Investition in Infrastruktur zur Prävention von Naturrisiken in der Gemeinde Santo António gegeben. Die Entscheidung fällt im Kontext der Risikominderung von Waldbränden und deren Wechselwirkung mit anderen Gefahren wie Massenbewegungen und Sturzfluten in einem Gebiet mit starker Wald-Stadt-Grenze.

Durch den Beschluss des Regionalregierungsrates Nr. 740/2026 wurde die Ausgabe für das Projekt „ZUGANGS- UND SICHERHEITSINFRASTRUKTUR IN DEN HOCHLAGEN VON SANTO ANTÓNIO - ABSCHNITT BARREIRA-WEG - CURRAL VELHO“ bis zu einem Betrag von 8.390.000,00 Euro genehmigt, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Das Vergabeverfahren wird eine öffentliche Ausschreibung sein, die im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wird. Die Ausschreibungsunterlagen (Ausschreibungsprogramm und Leistungsbeschreibung) wurden genehmigt. Die Zuständigkeit für alle Handlungen im Rahmen dieser Ausschreibung wurde mit der Befugnis zur Unterdelegierung auf den Regionalsekretär für Ausrüstung und Infrastruktur übertragen.

Die finanziellen Belastungen werden durch Mittel aus dem Haushalt der Autonomen Region Madeira gemäß der Verordnung Nr. 289/2026 getragen.

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