Die Regierung autorisierte APRAM, eine Schuldenbereinigungsvereinbarung mit CLCM zu unterzeichnen, wodurch langjährige Streitigkeiten über Gebühren am maritimen Tankterminal Caniçal beendet werden.
Die Regionalregierung hat die Hafenverwaltung der Autonomen Region Madeira, S.A. (APRAM) autorisiert, eine Schuldenbereinigungsvereinbarung mit der Logistikgesellschaft für Kraftstoffe Madeira, S.A. (CLCM) zu unterzeichnen. Die Maßnahme, genehmigt durch den Beschluss des Regionalregierungsrats Nr. 745/2026, zielt darauf ab, jahrelange Rechtsstreitigkeiten beizulegen.
Die Schulden ergeben sich aus fälligen Gebühren im Rahmen des Verwaltungskonzessionsvertrags für den Betrieb eines maritimen Tankterminals in Caniçal aus dem Jahr 2005. Die Streitigkeiten umfassten Verwaltungsschiedsverfahren und Gerichtsverfahren zur Rechtmäßigkeit und Quantifizierung fester und variabler Gebühren.
Nach dem Ausgleich der zwischen den Parteien geschuldeten Beträge, einschließlich Zinsen, beläuft sich der endgültige von CLCM an APRAM geschuldete Betrag auf 8.018.347,52 €. Die einvernehmliche Vereinbarung soll die Unsicherheit und Kosten vermeiden, die mit der Fortsetzung der Gerichts- und Schiedsverfahren verbunden wären.
Der Beschluss ermächtigt APRAM zudem, die Beendigung aller anhängigen Streitigkeiten mit CLCM bezüglich des Konzessionsvertrags zu betreiben.
Das Regionalsekretariat für Wirtschaft und Finanzen hat die neuen Höchstpreise für den öffentlichen Verkauf von Benzin und Diesel genehmigt, die am 14. September in Kraft treten.
Die Autonome Region Madeira hat die Intervention F.2.5 des GAP-Strategieplans reguliert, die Investitionen in Forsttechnologien sowie die Verarbeitung und Vermarktung von Forstprodukten finanziert.
Die Verordnung Nr. 429/2026 genehmigt die Verteilung von 280.000 Euro an den Club Sports da Madeira für die Durchführung der Sportveranstaltung 'Rally Madeira Legend 2026'.