Die Regionalregierung von Madeira hat den Entwurf zur Änderung der Arbeitsverordnung für Feuerwehrleute in humanitären Verbänden veröffentlicht, um Lohngleichheit und berufliche Aufwertung zu erreichen.
Die Regionalregierung von Madeira hat über das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz sowie das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend den Entwurf der zweiten Änderung der Arbeitsverordnung (PCT) veröffentlicht, die für Berufsfeuerwehrleute der humanitären Feuerwehrverbände (AHB) in der Autonomen Region Madeira gilt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Würde und Gerechtigkeit im Sektor zu stärken und die Arbeitsbedingungen sowie die Ausbildung an die der Berufsfeuerwehrleute der Kommunen anzugleichen.
Interessierte Parteien haben eine Frist von 10 Tagen ab dem 15. Juni 2026, um begründeten schriftlichen Widerspruch gegen das Projekt einzureichen. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Interoperabilität zwischen den Feuerwehren zu gewährleisten und die Bindung von Talenten durch bessere Karrierebedingungen sicherzustellen.
Die Gesetzgebende Versammlung verabschiedete eine Entschließung, die der Versammlung der Republik einen Gesetzentwurf vorlegt, um sicherzustellen, dass Beschäftigte der Zentralverwaltung in der Region mindestens den regionalen Mindestlohn erhalten.
Die Regionaldirektion für Gesundheit und das Regionalsekretariat für Finanzen haben unbefristete Arbeitsverträge mit einem Betriebsassistenten und einer Verwaltungsassistentin abgeschlossen.
Das Institut für Qualifikation von Madeira hat eine Ausschreibung zur Einstellung von zwei leitenden Technikern für Aufgaben im Bereich des Europäischen Sozialfonds eröffnet.