Die Regionalregierung hat die Einleitung eines Verfahrens zur Auswahl eines Trägers aus dem Sozial- und Solidaritätssektor für die Leitung des Seniorenwohnheims, Tageszentrums und Begegnungszentrums in Canhas genehmigt.
Der Rat der Regionalregierung hat die Einleitung eines Ausschreibungsverfahrens genehmigt, um die Leitung der Einrichtung Santa Teresinha in Canhas, Gemeinde Ponta do Sol, an einen Träger aus dem Sozial- und Solidaritätssektor zu übertragen.
Die Entschließung des Rates der Regionalregierung Nr. 732/2026 zielt darauf ab, eine private Einrichtung der sozialen Solidarität auszuwählen, die die Leitung der Einrichtung und der dort angebotenen sozialen Dienste übernimmt. Dazu gehören eine Wohneinrichtung für Senioren, ein Tageszentrum und ein Begegnungszentrum.
Derzeit liegt die Leitung beim Madeira-Institut für soziale Sicherheit, IP-RAM. Die Maßnahme ist Teil der Strategie, öffentlich-private Partnerschaften zu fördern, um die Qualität und Zugänglichkeit der Dienstleistungen für ältere und gefährdete Bevölkerungsgruppen zu stärken.
Die zu schließende Leitungvereinbarung sieht zudem die unentgeltliche Überlassung (im Rahmen eines Leihvertrags) der mit der Einrichtung verbundenen unbeweglichen und beweglichen Vermögenswerte für einen Zeitraum von 20 Jahren vor. Die Vereinbarung kann nach Bewertung für gleiche Zeiträume verlängert werden.
Das Auswahlverfahren wird gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt, insbesondere dem Regionalen Gesetzgebungsdekret Nr. 11/2015/M und der Verordnung Nr. 776/2022, die das Programm für den Abschluss von Leitungvereinbarungen in der Region (PAGRAM) festlegt.
Der Wechsel der Finanzierung für das Sozialzentrum des Luís-de-Camões-Vereins zum Standardmodell wurde genehmigt, mit einem monatlichen Beitrag von 4.296,15 Euro.
Das Madeira Sozialversicherungsinstitut ist ermächtigt, Kosten in Höhe von bis zu 226.661,40 Euro für das Gemeinschaftszentrum des Luís de Camões Zentrum Vereins im Rahmen einer Nachtrag zu einem bestehenden Abkommen zu übernehmen.
Die erste Änderung des Programmvertrags mit IHM, EPERAM wurde genehmigt, wobei 3,2 Millionen Euro für das Programm zur Sanierung heruntergekommener Immobilien bis 2027 umgeschichtet wurden.