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Gesellschaft1 Min. Lesezeit

Sozialversicherung darf bis 2029 226.000 Euro für Gemeinschaftszentrum ausgeben

Das Madeira Sozialversicherungsinstitut ist ermächtigt, Kosten in Höhe von bis zu 226.661,40 Euro für das Gemeinschaftszentrum des Luís de Camões Zentrum Vereins im Rahmen einer Nachtrag zu einem bestehenden Abkommen zu übernehmen.

Die Regionalregierung ermächtigte das Madeira Sozialversicherungsinstitut, IP-RAM (ISSM), eine mehrjährige finanzielle Verpflichtung in Höhe von insgesamt 226.661,40 Euro gegenüber dem Luís de Camões Zentrum Verein einzugehen. Die Ermächtigung, veröffentlicht durch die Verordnung Nr. 425/2026, zielt auf den Abschluss eines Nachtrags zum Atypischen Abkommen Nr. 1/2020 ab, das die soziale Dienstleistung des Gemeinschaftszentrums finanziert.

Der Nachtrag führt ab dem 1. September 2026 die Anwendung des Standard-Finanzierungsmodells (Typisches Abkommen) für diese Dienstleistung ein. Das ursprüngliche Abkommen, das 2020 genehmigt wurde, wurde im Laufe der Jahre mehreren Wertanpassungen unterzogen.

Finanzielle Aufschlüsselung und Kontext

Die Haushaltslasten verteilen sich auf die nächsten Wirtschaftsjahre wie folgt:

  • Wirtschaftsjahr 2026: 25.184,60 €
  • Wirtschaftsjahr 2027: 75.553,80 €
  • Wirtschaftsjahr 2028: 75.553,80 €
  • Wirtschaftsjahr 2029: 50.369,20 €

Mit dem Nachtrag wird der monatliche Beitrag für das Gemeinschaftszentrum ab dem 1. September 2026 von 5.977,26 € auf 6.296,15 € angehoben. Die Verordnung legt fest, dass dieser Betrag in Zukunft durch einen Beschluss des Regierungsrates erneut angepasst werden kann.

Das Abkommen, das sich automatisch für Dreijahresperioden verlängert, zielt darauf ab, die Kontinuität der Zusammenarbeit mit dem Verein zu gewährleisten und den Wert der von ihm entwickelten sozialen Aktivitäten anzuerkennen.

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