Die Regionalregierung hat finanzielle Unterstützung für zwei Organisationen genehmigt, um Madeirer und portugiesischstämmige Menschen in prekären Situationen in Venezuela zu unterstützen.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Zuweisung von insgesamt 55.000 Euro humanitärer Hilfe an zwei in Venezuela tätige Organisationen genehmigt, mit dem spezifischen Ziel, Madeirer und portugiesischstämmige Menschen in Notlagen zu unterstützen. Die Entscheidung wurde im Rahmen eines Haushaltstitels getroffen, der für dringende Notfälle bestimmt ist, die Auswanderergemeinschaften betreffen.
Die Unterstützung wurde durch zwei Beschlüsse genehmigt, die den Abschluss von Programmverträgen mit folgenden Einrichtungen ermöglichen:
Die Mittel sind für den Erwerb und die Verteilung von Grundgütern wie Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Kleidung und Gesundheitsversorgung sowie für andere Maßnahmen zur sozialen Wiederherstellung bestimmt. Die Programmverträge sind bis zum 30. Juni 2027 gültig, und der Regionaldirektor für Gemeinschaften und externe Zusammenarbeit, José Sancho Gonçalves Gomes, wurde mit deren Unterzeichnung beauftragt.
Die Autonome Region Madeira hat insgesamt 95.000 Euro an humanitäre Hilfe für vier Institutionen bereitgestellt, die Madeirer und portugiesischstämmige Menschen in Venezuela unterstützen.
Zwei Programmverträge genehmigt, um Projekte zur sozialen Inklusion und beruflichen Entwicklung auf Madeira zu unterstützen.
Die Regionaldirektion für Jugend wird Programmverträge mit drei madeirischen Vereinen schließen und eine Gesamtförderung von 18.000 Euro für deren Aktivitätspläne gewähren.