Der Wechsel der Finanzierung für das Sozialzentrum des Luís-de-Camões-Vereins zum Standardmodell wurde genehmigt, mit einem monatlichen Beitrag von 4.296,15 Euro.
Das Madeira-Institut für Soziale Sicherheit (ISSM, IP-RAM) wird das Finanzierungsmodell für das vom Luís-de-Camões-Verein verwaltete Sozialzentrum ändern. Durch die Resolution des Regionalregierungsrats Nr. 847/2026 wurde die Unterzeichnung eines Nachtrags zum atypischen Abkommen Nr. 1/2020 genehmigt, der die Anwendung des Standardfinanzierungsmodells in Form eines typischen Abkommens einführt.
Die Änderung gewährt einen monatlichen finanziellen Beitrag von 6.296,15 €, ein Wert, der auf der genehmigten Standardpauschale pro Nutzer für Sozialzentren (179,89 €) basiert, multipliziert mit 35 Nutzern und abzüglich 25 % für die Nichtbereitstellung eines Transportdienstes. Der Nachtrag tritt ab dem 1. September 2026 in Kraft, im Rahmen der Verlängerung des Abkommens für den Zeitraum bis zum 31. August 2029.
Die mehrjährigen Kosten sind wie folgt vorgesehen:
Dieser Übergang von einem atypischen zu einem typischen Abkommen fällt unter die Politik der Konvergenz zum Standardfinanzierungsmodell, die durch die Resolution des Regionalregierungsrats Nr. 4/2026 definiert ist.
Das Madeira Sozialversicherungsinstitut ist ermächtigt, Kosten in Höhe von bis zu 226.661,40 Euro für das Gemeinschaftszentrum des Luís de Camões Zentrum Vereins im Rahmen einer Nachtrag zu einem bestehenden Abkommen zu übernehmen.
Die erste Änderung des Programmvertrags mit IHM, EPERAM wurde genehmigt, wobei 3,2 Millionen Euro für das Programm zur Sanierung heruntergekommener Immobilien bis 2027 umgeschichtet wurden.
Die Regionalregierung hat die Vorschriften für PROAGES II genehmigt, ein Programm zur ergänzenden Einkommensunterstützung für Haushalte in einer mittleren sozioökonomischen Lage mit einer Gesamtzuweisung von 2.016.000 Euro.