Das Madeira-Institut für soziale Sicherheit finanziert 12 dringende und vorrangige Pflegebetten in der Santa Casa da Misericórdia da Calheta im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung.
Die Regionalregierung hat das Madeira-Institut für soziale Sicherheit (ISSM, IP-RAM) ermächtigt, eine finanzielle Verpflichtung in Höhe von 195.230,88 Euro für die Jahre 2026 und 2027 einzugehen. Der Betrag ist für den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Santa Casa da Misericórdia da Calheta bestimmt, mit dem spezifischen Ziel, 12 dringende und vorrangige Pflegebetten in einer stationären Einrichtung für Senioren (ERPI) zu finanzieren.
Die Maßnahme, die durch die Verordnung Nr. 500/2026 vom 9. September veröffentlicht wurde, zielt darauf ab, eine schnelle Reaktion auf die Belegung von Krankenhausbetten durch ältere Patienten zu ermöglichen, die klinisch entlassen sind, aber keine familiäre Unterstützung oder andere Möglichkeiten für die Rückkehr nach Hause haben.
Die Kosten verteilen sich wie folgt:
Die Vereinbarung tritt rückwirkend zum 1. September 2026 in Kraft. Die Verordnung sieht außerdem die Möglichkeit einer Anpassung der Beträge vor, die von der Haushaltsverfügbarkeit abhängt und auf Aktualisierungen des standardmäßigen monatlichen Beitrags pro Nutzer basiert, der derzeit auf 1.355,77 Euro festgelegt ist.
Die Verordnung Nr. 499/2026 ändert den Finanzplan für die Sanierung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen im Gesundheitszentrum S. Vicente, was eine Gesamtinvestition von über 3 Millionen Euro bedeutet.
Die Verordnung Nr. 431/2026 definiert die Befugnisse und Arbeitsweise der Überwachungs- und Bewertungskommission zur Bekämpfung von Jodmangel, die zur Umsetzung von Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit auf Madeira eingerichtet wurde.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz verteilt Haushaltslasten im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans für psychiatrische Einheiten neu, mit einem Nettozuwachs von 120.900 Euro.