Regierung aktualisiert Verträge für zwei Pflegeheime mit Erhöhung um 4,4 Millionen Euro
Zwei Verträge im Rahmen des Integrierten Netzwerks für kontinuierliche Pflege wurden aktualisiert, was eine Erhöhung des vom Staat gezahlten Tagessatzes widerspiegelt und die Nutzer vor rückwirkenden Kosten schützt.
Der Regionalregierungsrat genehmigte die finanzielle Aktualisierung von zwei Programmverträgen mit Einrichtungen, die Teil des Integrierten Netzwerks für kontinuierliche Pflege (REDE) sind, und zwar in der Kategorie Langzeitpflege- und Erhaltungseinheit (ULDM). Die Änderungen, die sich auf über 4,4 Millionen Euro belaufen, ergeben sich aus der außerordentlichen Anpassung des vom Staat gezahlten Tagessatzes, die im Dezember 2025 verfügt wurde.
Die Entscheidungen wurden durch zwei Beschlüsse getroffen:
- Beschluss Nr. 711/2026: Genehmigt die Änderung des Vertrags Nr. 1/2025 mit dem Institut der Hospitalitinnen vom Heiligsten Herzen Jesu - Casa de Saúde Câmara Pestana. Der Gesamtbetrag des Vertrags erhöht sich auf 1.860.081,03 € (eine Million achthundertsechzigtausend einundachtzig Euro und drei Cent).
- Beschluss Nr. 712/2026: Genehmigt die Änderung des Vertrags Nr. 2/2025 mit Lar D'Ajuda - Lar e Centro de Dia, Sociedade Unipessoal, Lda.. Der Gesamtbetrag des Vertrags erhöht sich auf 2.548.586,56 € (zwei Millionen fünfhundertachtundvierzigtausendfünfhundertsechsundachtzig Euro und sechsundfünfzig Cent).
Diese Änderungen sind eine direkte Folge der Verordnung Nr. 865/2025 vom 30. Dezember, die den neuen Tagessatz pro Nutzer auf 88,10 € festlegte, rückwirkend zum 1. August 2025. Um die Nutzer zu schützen, hat die Regierung bestimmt, dass etwaige Zusatzkosten, die sich aus dieser rückwirkenden Anpassung ergeben, nicht von ihnen getragen werden für den Zeitraum zwischen dem 1. August 2025 und dem Monat nach der Unterzeichnung der Vertragsänderungen. Diese zusätzlichen Kosten werden vollständig vom Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend übernommen.
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