Die neue Verordnung legt die Werte und Zahlungsbedingungen des Zuschlags für Ärzte fest, die Gesundheitsbehördenfunktionen in der Region ausüben.
Die Verordnung Nr. 228/2026 wurde veröffentlicht, die das System des Vergütungszuschlags für Ärzte in der tatsächlichen Ausübung von Gesundheitsbehördenfunktionen in der Autonomen Region Madeira definiert. Diese Maßnahme, die die vorherige normative Anordnung Nr. 4/2005 aufhebt, zielt darauf ab, die Anforderungen und die ständige Verfügbarkeit dieser Funktionen zu kompensieren.
Der Zuschlag wird 12 Monate pro Jahr gezahlt und die Zahlung ist an die monatliche Validierung der Funktionsausübung gebunden. Die Maßnahme umfasst Ärzte mit Facharztausbildung im Bereich öffentliche Gesundheit oder relevante Bereiche, die in die medizinische Laufbahn integriert sind, und spiegelt die organisch-funktionale Reorganisation wider, die die Anzahl der Gesundheitsbehörden von 24 auf 13 reduziert hat, um eine höhere Effizienz bei der Ressourcenverwaltung zu erreichen.
Die Regionalgesundheitsdirektion hat einen internen Wettbewerb zur Besetzung von drei unbefristeten Stellen für leitende Umweltgesundheitstechniker ausgeschrieben.
Die Gesetzgebende Versammlung von Madeira hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Priorität beim Transport und der Versorgung mit Arzneimitteln für Madeira und die Azoren garantieren und maximale Lieferfristen festlegen soll.
Die Umverteilung von PRR-Mitteln in Höhe von 483.324,05 € für die Einrichtung ambulanter Unterstützungsteams im Rahmen der integrierten kontinuierlichen Versorgung in der psychischen Gesundheit wurde genehmigt.