Das Gesundheitsverwaltungsinstitut IP-RAM wurde ermächtigt, Zahlungen an drei Einrichtungen für psychische Gesundheit mit Wirkung zum 1. Januar 2025 zu regulieren.
Durch die Resolution des Regionalregierungsrats Nr. 561/2026 hat die Regierung von Madeira die Zahlung von Ausgaben genehmigt, die sich aus Kooperationsvereinbarungen im Bereich der psychischen Gesundheit ergeben, mit rückwirkender Wirkung zum 1. Januar 2025. Die Maßnahme zielt darauf ab, die finanzielle Entschädigung für Dienstleistungen zu regulieren, die von Einrichtungen des sozialen Sektors erbracht werden, welche als Erweiterung des regionalen Gesundheitsdienstes fungieren.
Der Gesamtwert der Genehmigung beläuft sich auf 20.047.170,47 €, die wie folgt verteilt sind:
Die Regierung rechtfertigt die Rückwirkung als Mechanismus zur Regulierung einer faktischen Situation, die wesentlich ist, um die Kontinuität der psychischen Gesundheitsversorgung angesichts der Unfähigkeit des öffentlichen Sektors, allein auf die Nachfrage zu reagieren, zu gewährleisten.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz verteilt Haushaltslasten im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans für psychiatrische Einheiten neu, mit einem Nettozuwachs von 120.900 Euro.
Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.
Die Kapazität der Einrichtung für ältere Menschen wurde nach Modernisierungsarbeiten, die durch den Aufbau- und Resilienzplan finanziert wurden, offiziell erhöht.