Die Verordnung Nr. 521/2026 genehmigt die Verteilung von 10,02 Millionen Euro für die zweite Phase der neuen Straßenverbindung zwischen Quebradas und Amparo.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Haushaltszuweisung für ein Straßeninfrastrukturprojekt in der Region genehmigt. Die Verordnung Nr. 521/2026, unterzeichnet vom Regionalsekretär für Finanzen und dem Regionalsekretär für Ausrüstung und Infrastruktur, genehmigt die finanziellen Belastungen für das Verfahren "Neue Verbindung Quebradas/Amparo. 2. Phase. Phase 2.1. Bauauftrag".
Der Gesamtwert des Auftrags beträgt 10.020.000,00 € (zehn Millionen und zwanzigtausend Euro), der wie folgt auf die nächsten zwei Haushaltsjahre verteilt wird:
Die Verordnung legt außerdem fest, dass der für jedes Jahr festgelegte Betrag um den Saldo aus dem Vorjahr erhöht werden kann. Die Ausgaben für 2026 haben eine spezifische Haushaltszuweisung, während die Mittel für 2027 in den Haushalt dieses Jahres aufgenommen werden. Zu allen Beträgen wird die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzugerechnet.
Die neue Verbindung zwischen Quebradas und Amparo stellt eine bedeutende Investition in das Straßennetz von Madeira dar, mit dem Ziel, die Erreichbarkeit und den Verkehrsfluss zu verbessern. Die Verordnung trat am auf die Veröffentlichung folgenden Werktag, dem 11. September 2026, in Kraft.
Die Verordnung Nr. 498/2026 ändert die Finanzierungsstaffelung für den Wiederaufbau von Wasserinfrastrukturen flussaufwärts der ER 101 im Ribeiro da Ponta Delgada (Enxurros) bei einer Gesamtinvestition von 1,38 Millionen Euro.
Der Regierungsrat hat einen Beschluss genehmigt, der eine Ausgabe von 6,72 Millionen Euro für ein Böschungsstabilisierungs- und Schutzprojekt an der Via Expresso 2 zwischen den Tunneln Ladeira da Vinha und João Delgado autorisiert.
Der Regierungsrat genehmigte das Projekt für den Bau der zweiten Phase der Gemeindestraße zwischen Sítio da Igreja und Sítio das Fontes in Quinta Grande mit einem maximalen regionalen Beitrag von 8,5 Millionen Euro.