Die Verordnung Nr. 389/2026 genehmigt die Umverteilung von Haushaltslasten bis zu 52,2 Millionen Euro zur Finanzierung förderfähiger und nicht förderfähiger Investitionen des Aufbau- und Resilienzplans.
Die Regionalregierung von Madeira hat eine Verordnung veröffentlicht, die die Umverteilung von Haushaltsmitteln für Projekte im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans (ARP) genehmigt. Die Maßnahme soll die Finanzierung von förderfähigen und nicht förderfähigen Investitionen sicherstellen, die nicht durch das europäische Programm kofinanziert werden.
Der insgesamt maximal genehmigte Betrag beläuft sich auf 52.232.704,08 €, verteilt wie folgt:
Die Umverteilung der Lasten über die Haushaltsjahre erfolgt wie folgt:
Die rückzahlbare Verstärkung von 6,75 Millionen Euro für 2026 dient dazu, die 5-prozentige Einbehaltung zu decken, die auf Zahlungen aus dem ARP anwendbar ist. Dieser Betrag muss von IHM, EPERAM an die Autonome Region Madeira zurückgezahlt werden, nachdem der endgültige Saldo des ARP erhalten wurde.
Die Mittel für 2026 sind im Haushalt des Regionalsekretariats für Ausrüstung und Infrastruktur eingestellt und decken spezifische Projekte in den Bereichen Bau, Beschaffung, Informationstechnologien, Energiewende und Sanierung mit Energieeffizienz ab.
Die Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Rechtshinweis: Verordnung Nr. 389/2026 vom 6. August, die die Umverteilung der Haushaltslasten gemäß der Verordnung Nr. 1078/2023 vom 7. Dezember, geändert durch die Verordnungen Nr. 854/2024, Nr. 560/2025 und Nr. 274/2026, genehmigt.
Die Verordnung Nr. 533/2026 ändert die Verteilung der Lasten für die Beschaffung von Straßenkraftstoffen für den RAM-Fuhrpark mit einem Gesamtwert von über 2 Millionen Euro.
Die Verordnung Nr. 534/2026 ändert die Einheitssätze der Steuer auf Erdöl- und Energieprodukte (ISP) in der Autonomen Region Madeira, gültig ab dem 21. September 2026.
Die finanzielle Unterstützung, die die Mehrwertsteuer für Projekte des Aufbau- und Resilienzplans subventioniert, umfasst nun auch Investitionen in den regionalen Gesundheitsdienst, wobei der Gesamtbetrag auf über 5,3 Millionen Euro erhöht wurde.