Regionalverordnung genehmigt ein Sonderregime zur Kontrolle von Bauarbeiten und Aktivitäten in einem Gebiet von Amparo, São Martinho, für zwei Jahre, um künftige Sozialwohnungsprojekte zu schützen.
Die Regionalregierung von Madeira hat ein Regime präventiver Maßnahmen für ein bestimmtes Gebiet in der Zone Amparo, Gemeinde São Martinho, Stadt Funchal, genehmigt. Das Ziel ist, baureife Grundstücke für die künftige Umsetzung der regionalen Wohnungspolitik zu reservieren, insbesondere für den Bau von bezahlbarem Gemeinschaftswohnraum.
Die Regionalverordnung Nr. 16/2026/M, veröffentlicht am 28. August, unterwirft das im beigefügten Plan abgegrenzte Gebiet für einen Zeitraum von zwei Jahren, verlängerbar um ein weiteres Jahr, einer strengen Kontrolle. Während dieses Zeitraums sind eine Reihe von Handlungen oder Aktivitäten von einer vorherigen Genehmigung des Regionalsekretariats für Ausrüstung und Infrastruktur abhängig, nach Anhörung des Stadtrats von Funchal.
Zu den eingeschränkten Aktivitäten gehören:
Die Verordnung stützt sich auf die schwere Wohnungskrise in der Region, die durch den Druck des Tourismusmarktes und die Knappheit an baureifen Grundstücken, insbesondere in Funchal, verschärft wird. Die Maßnahme soll sicherstellen, dass gut gelegene Grundstücke mit Infrastruktur nicht für andere Zwecke genutzt werden, damit die Regionalregierung über IHM - Investimentos Habitacionais da Madeira, EPERAM, Projekte für geförderten und bezahlbaren öffentlichen Wohnungsbau entwickeln kann.
Die Überwachung der Einhaltung dieser Maßnahmen obliegt dem Regionalsekretariat für Ausrüstung und Infrastruktur und dem Stadtrat von Funchal.
Die Regionalregierung hat eine neue Verlängerung der Übergangsfrist für die Altersgrenze von Taxifahrzeugen genehmigt, mit neuen Fristen bis 2030, wobei Schwierigkeiten im Automobilsektor genannt werden.
Die Regionalregierung hat die Amtszeit von Carlos André Camacho Alves als Regionaldirektor für Jugend für weitere drei Jahre im Rahmen eines Dienstkommissionsregimes verlängert.
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