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Arbeit und Beschäftigung1 Min. Lesezeit

Projekte zur Verlängerung von zwei weiteren Tarifverträgen auf Madeira angekündigt

Das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend gab bekannt, dass es die Verlängerung von Tarifverträgen für die Chemie- und Buchhaltungsbranche prüft und eine öffentliche Konsultationsphase eröffnet.

Bekanntmachungen für Entwürfe von Verordnungen zur Verlängerung von zwei Tarifverträgen wurden veröffentlicht, wodurch eine 10-tägige Frist für interessierte Parteien eröffnet wird, um begründeten Widerspruch einzulegen.

Die geprüften Entwürfe zielen darauf ab, die auf nationaler Ebene vereinbarten Lohnbedingungen und anderen Bestimmungen aus sektoralen Vereinbarungen auf die Autonome Region Madeira auszudehnen. Die Maßnahme soll die Mindestarbeitsbedingungen vereinheitlichen und den Wettbewerb zwischen Unternehmen ausgleichen.

Die angekündigten Verordnungsentwürfe sind:

  • Verordnungsentwurf zur Verlängerung des Tarifvertrags zwischen APQuímica - Portugiesischer Verband für Chemie, Petrochemie und Raffination und anderen und der Föderation der Gewerkschaften für Industrie, Energie und Verkehr - COFESINT und anderen (Lohn- und andere Änderungen), veröffentlicht im Arbeits- und Beschäftigungsbulletin (BTE), Nr. 25, vom 8. Juli 2026.
  • Verordnungsentwurf zur Verlängerung des Tarifvertrags zwischen APECA - Portugiesischer Verband der Buchhaltungs- und Verwaltungsunternehmen und der Gewerkschaft der Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor - SITESE (Lohn- und andere Änderungen), veröffentlicht im BTE, Nr. 25, vom 8. Juli 2026.

Interessierte Parteien, natürliche oder juristische Personen, die von der Erlassung der Verordnungen betroffen sein könnten, haben 10 Arbeitstage ab Veröffentlichung der Bekanntmachung Zeit, um ihren schriftlichen Widerspruch einzureichen.

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