Zwei Verordnungen wurden veröffentlicht, die die Wirkung von Tarifverträgen auf die Versicherungs- sowie die Elektro- und Elektronikbranche in der gesamten Autonomen Region Madeira ausweiten.
Die Regionalregierung von Madeira hat über die Regionalsekretärin für Inklusion, Arbeit und Jugend zwei Erweiterungsverordnungen veröffentlicht, die die Bedingungen von Tarifverträgen, die ursprünglich zwischen bestimmten Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften geschlossen wurden, in der gesamten Region anwendbar machen.
Diese Maßnahme zielt darauf ab, Mindestarbeitsbedingungen zu vereinheitlichen und die Wettbewerbsbedingungen zwischen Unternehmen derselben Branche anzugleichen, indem die Vereinbarungen auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber angewendet werden, die nicht durch die ursprünglichen Vertragsparteien vertreten sind.
Die veröffentlichten Verordnungen sind:
Beide Verordnungen treten am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft und entfalten ihre Wirkung hinsichtlich der Gehaltstabellen und finanziellen Klauseln unter denselben Bedingungen, die in den jeweiligen Tarifverträgen vorgesehen sind. Klauseln, die zwingenden gesetzlichen Vorschriften widersprechen, werden nicht ausgeweitet.
Das Regionalentwicklungsinstitut, IP-RAM, hat einen öffentlichen Wettbewerb zur Besetzung einer Stelle als Höherer Fachtechniker mit einem Abschluss in Rechtswissenschaften für technisch-juristische Unterstützungsfunktionen ausgeschrieben.
Die Beendigung des Arbeitsvertrags der Mitarbeiterin Alexandra Oliveira Sousa vom Sozialversicherungsinstitut Madeira, wirksam zum 30. Juli 2026, wurde genehmigt.
Marcos Silva Gouveia hat die Probezeit für die Laufbahn als Technischer Assistent erfolgreich abgeschlossen und ist nun festangestellt bei der Regionaldirektion für Tourismus.