Die Regionalregierung hat die Frist für die Festlegung von Standardwerten im Kooperationsmodell zwischen dem ISSM und den Einrichtungen des sozialen Sektors aufgrund der technischen Komplexität des Prozesses verlängert.
Die Verordnung Nr. 142/2026 des Regionalsekretariats für Inklusion, Arbeit und Jugend führt die zweite Änderung der Verordnung Nr. 720/2023 ein und verlängert die Frist für die Festlegung sozialer Antworten und deren Standardwerte im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Soziale Sicherheit von Madeira (ISSM, IP-RAM) und den Einrichtungen des Sozial- und Solidaritätssektors auf 42 Monate.
Die Entscheidung wird durch die Notwendigkeit einer methodischen Vertiefung und schrittweisen Validierung technischer Referenzwerte begründet, um unangemessene Werte zu vermeiden, die die finanzielle Nachhaltigkeit der Einrichtungen gefährden könnten. Bis zum Abschluss dieses Prozesses bleiben die derzeitigen Finanzierungsregelungen in Kraft.
Ein öffentlicher Arbeitsvertrag wurde mit Mara Patrícia Vieira de Gouveia für die Stelle eines Höheren Technischen Angestellten am Institut für Qualifizierung, IP-RAM, unterzeichnet.
Das Regionalsekretariat für Finanzen hat zwei Auswahlverfahren zur Besetzung einer Stelle als operativer Assistent und sechs Stellen als leitender Techniker eröffnet.
Das Institut für Qualifizierung, IP-RAM, hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst mit Débora Natacha Pereira Lucas geschlossen.