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Regionalregierung gewährt drei Sozialverbänden finanzielle Unterstützung

Der Regionalregierungsrat genehmigte drei Programmverträge zur Unterstützung von Projekten für soziale Inklusion, Wohnraum und vorübergehende Hilfe mit einer Gesamtinvestition von 287.880 Euro.

Der Regionalregierungsrat von Madeira genehmigte in seiner Sitzung am 15. Juli die Gewährung finanzieller Unterstützung an drei private Einrichtungen der sozialen Solidarität (IPSS) durch den Abschluss von Programmverträgen. Die Unterstützung dient der Kofinanzierung spezifischer Projekte oder des allgemeinen Betriebs der Verbände im Jahr 2026.

Die im Amtsblatt der Autonomen Region Madeira veröffentlichten Beschlüsse ermächtigen die Regionaldirektion für Bürgerschaft und Soziales, die Vereinbarungen zu unterzeichnen und die Zahlung der Beiträge vorzunehmen, die in einer einzigen Rate bis zum 31. Dezember 2026 geleistet werden.

Die Unterstützung wurde gemäß der Verordnung zur Vergabe finanzieller Unterstützung an Einrichtungen der Sozialwirtschaft und dem Haushalt der Region für 2026 gewährt. Die begünstigten Einrichtungen und ihre jeweiligen Beträge sind wie folgt:

  • ASA - Verein für die Entwicklung der Gemeinde Santo António erhält zwei verschiedene Zuschüsse: 150.000 Euro für das Projekt "Wohnraumaufwertung" (Beschluss des Regionalregierungsrats Nr. 703/2026) und 108.880 Euro für das Projekt "C@pacitar" (Beschluss des Regionalregierungsrats Nr. 704/2026).
  • Opus Gay - Obra Gay Verein (auch bekannt als Opus Diversidades oder Opus Gay Madeira) erhält einen Zuschuss von 17.000 Euro für seinen Betrieb und die Entwicklung von Aktivitäten im Jahr 2026 (Beschluss des Regionalregierungsrats Nr. 705/2026).
  • Associação Centro Luís de Camões erhält einen Zuschuss von 12.000 Euro, der für den Sozialdienst (SAS) - Vorübergehender Unterstützungsdienst bestimmt ist (Beschluss des Regionalregierungsrats Nr. 706/2026).

Die Gesamtinvestition in diese vier Maßnahmen beläuft sich auf 287.880 Euro und stärkt die Partnerschaft zwischen der Regionalregierung und den Einrichtungen der Sozialwirtschaft bei der Verfolgung von Zielen des öffentlichen Interesses in den Bereichen soziale Inklusion, Familienunterstützung und Armutsbekämpfung.

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