Die Regionalregierung hat Ausgaben in Höhe von 415 Millionen Euro für den Bau des neuen Zentralkrankenhauses und Universitätsklinikums Madeira genehmigt und leitet eine neue öffentliche Ausschreibung ein.
Der Regionalregierungsrat hat durch die Resolution Nr. 656/2026 die Genehmigung von Ausgaben bis zu einer Höhe von 415.000.000,00 € (zzgl. MwSt.) für die Ausführung des Auftrags "ZENTRALKRANKENHAUS UND UNIVERSITÄTSKLINIKUM MADEIRA - 3. PHASE - ALLGEMEINE INFRASTRUKTUR. AUSBAU UND TECHNISCHE INSTALLATIONEN - A" erteilt.
Diese Entscheidung folgt auf die Beendigung des vorherigen Verfahrens, bei dem keine Angebote eingereicht wurden. Die Regierung begründet die Notwendigkeit, die Kostenschätzungen an den aktuellen Markt und den geopolitischen Kontext anzupassen, und hält an der strategischen Priorität des Baus der neuen Krankenhauseinheit fest, um eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in der Region zu gewährleisten.
Das Verfahren wird durch eine öffentliche Ausschreibung mit Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union durchgeführt. Die Zuständigkeit für alle Verfahrensschritte wurde an den Regionalsekretär für Ausrüstung und Infrastruktur übertragen.
Die regionale Gesundheitsdirektion hat ein internes Auswahlverfahren zur Besetzung einer Stelle als leitender Berater im Bereich der Gesundheitstechniker, Fachrichtung Ernährung, eröffnet.
Die Regionalregierung hat das Inkrafttreten der Zuzahlung durch Begünstigte für häusliche Beatmungspflege auf den 1. Oktober 2026 verschoben.
Die Regionalregierung von Madeira hat ein Kontingent von bis zu fünf pensionierten Ärzten festgelegt, die 2026 von SESARAM eingestellt werden können, um den Fachkräftemangel zu beheben.