Eine neue Gesetzgebung schreibt vor, dass die Hälfte des Angebots in Verkaufsautomaten bei öffentlichen und privaten Diensten auf Madeira aus gesunden Lebensmitteln bestehen muss.
Mit dem Ziel, einen gesunden Lebensstil zu fördern, legt das Regionale Gesetzesdekret Nr. 5/2026/M die Verpflichtung fest, gesunde Lebensmittel in Verkaufsautomaten in der Autonomen Region Madeira anzubieten. Die Maßnahme gilt für Dienststellen der öffentlichen Verwaltung, den öffentlichen Unternehmenssektor, öffentliche Verbände und private Einrichtungen.
Die Liste der erlaubten Produkte umfasst unter anderem: stilles Wasser, ungesüßte Milch und Joghurt, Natursäfte, frisches Obst, naturbelassene Nüsse, Vollkornbrot sowie Hülsenfrüchte- oder Getreidesnacks mit geringem Salz- und Zuckergehalt. Die Überwachung obliegt der Regionalen Behörde für wirtschaftliche Aktivitäten (ARAE). Die Nichteinhaltung dieser Normen wird als schwerwiegende Ordnungswidrigkeit eingestuft, wobei das Bußgeldsystem am 1. Januar 2027 in Kraft tritt.
Die Kapazität der Einrichtung für ältere Menschen wurde nach Modernisierungsarbeiten, die durch den Aufbau- und Resilienzplan finanziert wurden, offiziell erhöht.
Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.
Der Regierungsrat genehmigte den Aktionsplan 2026 für das Netzwerk für Integrierte Kontinuierliche Pflege (REDE), legte Versorgungsziele fest und erneuerte bzw. schuf 526 neue Plätze für stationäre und häusliche Betreuung.