Der Regierungsrat genehmigte die Enteignung von Grundstücken auf Porto Santo für den Bau eines Kreisverkehrs an der Regionalstraße 120, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Die Regionalregierung von Madeira hat einen Beschluss verabschiedet, der die Enteignung von Immobilien, die für die Ausführung des Projekts "Umsetzung eines Kreisverkehrs an der ER 120 - Vila Baleira" auf Porto Santo erforderlich sind, als gemeinnützig erklärt. Die Entscheidung, die in einer Plenarsitzung am 10. September getroffen wurde, zielt darauf ab, die Sicherheit und den Verkehrsfluss an einer als problematisch geltenden Kreuzung zu verbessern.
Die Maßnahme soll die Sicherheit erhöhen, den Verkehr regeln, die Annäherungsgeschwindigkeit an die Kreuzung verringern und das Unfallrisiko senken. Der neue Kreisverkehr ermöglicht außerdem eine effizientere Steuerung der Verkehrsbewegungen, einschließlich Richtungswechseln und Einfahrten auf die Hauptstraße.
Die zu enteignenden Grundstücke, die in einem Anhang zum Beschluss aufgeführt sind, sind folgende:
Die Enteignung wird von der Regionaldirektion für Kulturerbe durchgeführt, und die Kosten werden vom Haushalt der Autonomen Region Madeira getragen. Der Beschluss wurde unter der Referenz Beschluss des Regionalen Regierungsrats Nr. 877/2026 veröffentlicht.
Die Regionalregierung hat eine spezifische Änderung des Nachtrags zum Bauvertrag für die Tunnel der neuen Straßenverbindung genehmigt.
Die Verordnung Nr. 521/2026 genehmigt die Verteilung von 10,02 Millionen Euro für die zweite Phase der neuen Straßenverbindung zwischen Quebradas und Amparo.
Die Verordnung Nr. 498/2026 ändert die Finanzierungsstaffelung für den Wiederaufbau von Wasserinfrastrukturen flussaufwärts der ER 101 im Ribeiro da Ponta Delgada (Enxurros) bei einer Gesamtinvestition von 1,38 Millionen Euro.