Die Regionalregierung von Madeira hat die Haushaltsbelastungen für den Vertrag zur Überwachung und Koordination des Baus des Zentralkrankenhauses Madeira geändert und neu verteilt.
Durch die Verordnung Nr. 226/2026, die im Amtsblatt der Autonomen Region Madeira veröffentlicht wurde, hat die Regionalregierung die Staffelung der Haushaltsbelastungen für den Vertrag ZENTRALKRANKENHAUS MADEIRA - ÜBERWACHUNGS- UND KOORDINATIONSDIENSTE FÜR DEN BAU (Verfahren Nr. 6/2020) geändert. Der Gesamtwert des Vertrags bleibt bei 8.046.222,41 Euro.
Die Maßnahme, die von den Regionalsekretären für Finanzen sowie Ausrüstung und Infrastruktur unterzeichnet wurde, legt einen neuen mehrjährigen Zahlungsplan fest, der bis zum Jahr 2040 reicht. Die festgelegte Staffelung ist wie folgt:
Die Verordnung legt zudem fest, dass die für jedes Geschäftsjahr festgelegten Beträge um den im Vorjahr ermittelten Saldo erhöht werden können. Die Ausgaben für das Jahr 2026 sind ordnungsgemäß im Haushalt der Autonomen Region Madeira (RAM) vorgesehen, wobei die Werte für die Jahre 2027 bis 2040 in die jeweiligen zukünftigen Haushaltsvorschläge aufgenommen werden. Zu den angegebenen Werten kommt die gesetzlich geltende Mehrwertsteuer hinzu.
Die Autonome Region Madeira und die Gemeinde São Vicente haben den Programmvertrag für die Sanierung der durch den Sturm 2020 beschädigten Infrastruktur geändert, seine Laufzeit verlängert und die Finanzierung angepasst.
Der Regionalregierungsrat genehmigte eine Änderung des öffentlichen Ausschreibungsprogramms für den Erwerb von preisgebundenen Wohneinheiten in Santa Cruz und verlängerte die Frist für Angebote.
Der Regierungsrat billigte die zehnte Änderung des Konzessionsvertrags mit Horários do Funchal, die die finanzielle Entschädigung für öffentliche Dienstleistungspflichten aktualisiert.