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Infrastruktur1 Min. Lesezeit

Regierung genehmigt zehnte Änderung des ÖPNV-Vertrags für Funchal

Der Regierungsrat billigte die zehnte Änderung des Konzessionsvertrags mit Horários do Funchal, die die finanzielle Entschädigung für öffentliche Dienstleistungspflichten aktualisiert.

Die Regionalregierung von Madeira hat die zehnte Änderung des Konzessionsvertrags für den öffentlichen Personennahverkehr in Funchal genehmigt, der mit dem Unternehmen Horários do Funchal geschlossen wurde. Die Entscheidung wurde vom Regierungsrat in der Plenarsitzung am 9. Juli 2026 durch die Entschließung des Regionalen Regierungsrats Nr. 665/2026 getroffen.

Das Hauptziel dieser Änderung ist die Aktualisierung der gesamten voraussichtlichen Kosten und der Staffelung der finanziellen Entschädigung, die dem Konzessionär für die von ihm übernommenen öffentlichen Dienstleistungspflichten zusteht. Der ursprüngliche Vertrag wurde am 2. Oktober 2018 unterzeichnet.

Gemäß der Entschließung werden folgende Höchstbeträge für die Entschädigung festgelegt:

  • Ein spezifischer geschätzter globaler Höchstbetrag von 18.607.546,96 € (zzgl. MwSt., falls fällig), der speziell mit der 10. Änderung verbunden ist.
  • Ein geschätzter globaler Höchstbetrag von 124.050.775,71 € (zzgl. MwSt., falls fällig) für die Gesamtentschädigungen im Rahmen des Vertrags, gemäß einer in der Verordnung Nr. 304/2026 vom 8. Juli angegebenen Neustaffelung.

Die Ausgaben für 2026 sind im Haushalt des Instituts für Mobilität und Verkehr, IP-RAM, gesichert. Für die Folgejahre (ab 2027) werden die Mittel in die künftigen regionalen Haushaltsvorschläge aufgenommen.

Die Regionalsekretäre für Finanzen sowie für Ausrüstung und Infrastruktur wurden ermächtigt, die Änderung im Namen der Autonomen Region Madeira zu unterzeichnen.

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