Die Regionalregierung hat Ausgaben von über 4,6 Millionen Euro für Vorstudien und Umweltverträglichkeitsprüfungen für strategische Straßenachsen genehmigt.
Der Rat der Regionalregierung hat durch die Resolution Nr. 138/2026 die Eröffnung eines öffentlichen Vergabeverfahrens für Vorstudien und Umweltverträglichkeitsprüfungen für neue Straßenverbindungen auf Madeira genehmigt. Die genehmigte Gesamtinvestition beläuft sich auf 4.662.862,50 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Das Projekt zielt darauf ab, auf das gestiegene Verkehrsaufkommen auf strukturellen Achsen zu reagieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wobei der Fokus auf drei Hauptlosen liegt:
Die geplanten Maßnahmen umfassen die Schnellstraße VR1 (Abschnitt Quebradas-Canico), die Schnellstraße VE3 (westliche Verbindungen zwischen Ribeira Brava und Calheta) sowie die Schaffung einer Umgehungsstraße für den Encumeada-Tunnel. Das Verfahren wird im Rahmen einer internationalen öffentlichen Ausschreibung mit Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union durchgeführt.
Der Regierungsrat genehmigte überarbeitete Kaufwerte für zwei Wohnbauprojekte mit einem Gesamtwert von über 10 Millionen Euro aufgrund gestiegener Baukosten.
Die Verordnung Nr. 403/2026 genehmigt die Zuweisung von 2.160.500 Euro für das Bauprojekt 'ER 120 - Ribeiro Cochino/Calheta', mit gestaffelten Zahlungen bis 2027.
EMACOM hat eine 25-jährige Konzession beantragt, um Wasserressourcen zu nutzen und ein Unterseekabel am Ribeiro Salgado Strand in Porto Santo zu installieren.