Die Verordnung Nr. 260/2026 führt Änderungen an der EFRE-Regelung im Rahmen von Madeira 2030 ein und integriert neue strategische Investitionsbereiche.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Verordnung Nr. 260/2026 veröffentlicht, die die 1. Änderung der spezifischen Regelung für die Unterstützung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für öffentliche Projekte im Rahmen des Programms Madeira 2030 vornimmt. Diese Änderung stimmt das Regionalprogramm auf die Halbzeitüberprüfung der europäischen Kohäsionspolitik ab und richtet Ressourcen auf drei neue strategische Bereiche aus:
Die Norm legt zudem fest, dass bei Neubau oder Sanierung von Sozialwohnungen die Unterstützung zu 100 % auf Klimaziele angerechnet werden kann, sofern strenge Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllt sind.
Die Berichtigungserklärung Nr. 22/2026 korrigiert eine Ungenauigkeit in der Haushaltsklassifizierung eines vom PRR finanzierten Projekts, das vom Madeira-Institut für Unternehmensentwicklung verwaltet wird.
Die Autonome Region Madeira erzielte im ersten Halbjahr 2026 Einnahmen von 865 Millionen Euro und führte öffentliche Ausgaben in Höhe von 897,10 Millionen Euro aus.
Das Regionalsekretariat für Finanzen hat die aktualisierten Einnahmen- und Ausgabenkarten für den Übergangshaushalt der Autonomen Region Madeira für 2026 veröffentlicht, die die Haushaltsänderungen bis zum 29. Juni widerspiegeln.