Die Regionalregierung hat die Ausgaben für die Bereitstellung von Mahlzeiten in öffentlichen Schulen und Kindertagesstätten genehmigt und damit die Kontinuität der sozialen Bildungsmaßnahmen sichergestellt.
Durch die Resolution Nr. 230/2026 hat der Rat der Regionalregierung eine Gesamtausgabe von 21.690.914,82 Euro für den Erwerb von zubereiteten Mahlzeiten für öffentliche Grundschulen mit Vorschule und Kindertagesstätten in der Autonomen Region Madeira genehmigt.
Dieser Betrag, der die Schuljahre 2027, 2028 und 2029 abdeckt, folgt der durch die Verordnung Nr. 132/2026 festgelegten Finanzplanung. Das öffentliche Vergabeverfahren wird durch ein beschränktes Ausschreibungsverfahren mit vorheriger Qualifikation durchgeführt, mit einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union. Die Zuständigkeit für die Durchführung des Verfahrens und die Unterzeichnung der Verträge wurde an die Regionalministerin für Bildung, Wissenschaft und Technologie delegiert.
Die Regionale Bildungsdirektion hat unbefristete Arbeitsverträge mit zehn neuen Mitarbeitern abgeschlossen, darunter höhere technische Fachkräfte und Betriebsassistenten.
Die Haushaltsmittel für Kooperationsvereinbarungen mit 13 Vorschuleinrichtungen, darunter Krippen und Kindergärten, wurden genehmigt und gewährleisten Betriebs- und Sozialhilfen.
Das Regionalsekretariat für Bildung, Wissenschaft und Technologie hat die Haushaltsverteilung für erste Kooperationsverträge mit sieben privaten Bildungseinrichtungen genehmigt und sichert deren Finanzierung bis August 2027.