Das Regionalsekretariat für Bildung, Wissenschaft und Technologie hat die Haushaltsverteilung für erste Kooperationsverträge mit sieben privaten Bildungseinrichtungen genehmigt und sichert deren Finanzierung bis August 2027.
Die Regionalregierung von Madeira hat über die Regionalsekretariate für Bildung, Wissenschaft und Technologie sowie für Finanzen eine Reihe von Verordnungen veröffentlicht, die die Verteilung der Haushaltslasten für den Abschluss erster Kooperationsverträge genehmigen. Diese Rechtsinstrumente sichern die öffentliche Finanzierung für den Betrieb und die schulische Sozialarbeit von sieben privaten Bildungseinrichtungen in der Region für den Zeitraum von September 2026 bis August 2027.
Kooperationsverträge sind ein gesetzlich vorgesehener Mechanismus, der es dem Staat ermöglicht, Privatschulen zu finanzieren und so das Bildungsangebot in Gebieten sicherzustellen, in denen das öffentliche Netz unzureichend ist. Die nun genehmigten Beträge sind auf die Haushaltsjahre 2026 und 2027 verteilt und werden aus dem Budget des Büros der Management- und Planungseinheit des SRE getragen.
Die betroffenen Bildungseinrichtungen und ihre jeweiligen Träger sind:
Alle Verordnungen wurden von der Regionalsekretärin Elsa Fernandes und dem Regionalsekretär für Finanzen, Duarte Freitas, unterzeichnet und traten sofort in Kraft.
Die Haushaltsmittel für Kooperationsvereinbarungen mit 13 Vorschuleinrichtungen, darunter Krippen und Kindergärten, wurden genehmigt und gewährleisten Betriebs- und Sozialhilfen.
Eine Betriebsassistentin der Dr. Luís Maurílio da Silva Dantas Schule wechselt an das Jaime Moniz Gymnasium, wo sie als Höhere Technikerin im Bereich Psychologie tätig sein wird.
Eine Kinderbetreuungsfachkraft wurde von der Schule Francisco Freitas Branco an die Grundschule Água de Pena im Schulbezirk Machico versetzt.