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Wirtschaft1 Min. Lesezeit

Wirtschaftsrat ändert Verordnung über Zuschüsse für Sozialpartner

Der Wirtschafts- und Sozialkonzertierungsrat hat die erste Änderung der Verordnung genehmigt, die die Regeln für die Gewährung finanzieller Unterstützung an Organisationen festlegt, die Teil der Ständigen Kommission für Sozialkonzertierung sind.

Der Wirtschafts- und Sozialkonzertierungsrat der Autonomen Region Madeira (CECS-RAM) hat durch die Verordnung Nr. 4/2026 die erste Änderung und Neufassung der Verordnung über die Gewährung von Zuschüssen an die Organisationen genehmigt, die die Ständige Kommission für Sozialkonzertierung (CPCS) bilden.

Die Änderungen zielen darauf ab, Aspekte des Verfahrens zur Gewährung der Zuschüsse und des jeweiligen Inkrafttretens zu klären, um eine einheitliche Auslegung der Regeln sicherzustellen. Die wichtigsten eingeführten Änderungen sind:

  • Änderung von Artikel 7 (Verfahren): Absatz 2 wurde aufgehoben, und es obliegt nun der CPCS, jährlich über die zugewiesenen Beträge zu entscheiden und diese dem Koordinierungsrat mitzuteilen.
  • Änderung von Artikel 13 (Inkrafttreten): Es wurde festgelegt, dass für das Jahr 2026 die Auszahlung der Zuschüsse an die Sozialpartner von deren Berücksichtigung im Haushalt der gesetzgebenden Versammlung für das Jahr sowie von der Entscheidung über die zugewiesenen Beträge abhängt.

Die neu veröffentlichte Verordnung behält bei, dass der jährliche Betrag, der jeder Einrichtung zugewiesen wird, das 20-fache des Wertes des Sozialhilfeindex (IAS) nicht überschreiten darf. Die Zuschüsse sollen den Betrieb und die Tätigkeit dieser Einrichtungen im Rahmen des sozialen Dialogs und der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung der Region unterstützen.

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