Eine Verordnung korrigiert einen Fehler bei der Verteilung der Kosten in Höhe von 4,32 Millionen Euro für die Beschaffung von elektronischen Zahlungsmanagement-Dienstleistungen.
Eine Korrektur des Budgetplans für einen Vertrag über elektronische Zahlungsdienstleistungen der Regionalregierung wurde veröffentlicht. Die Verordnung Nr. 529/2026 vom 15. September ändert die Verordnung Nr. 321/2026, um einen bei der Verteilung der Kosten festgestellten Fehler zu korrigieren.
Der betreffende Vertrag bezieht sich auf das öffentliche Ausschreibungsverfahren für die „Beschaffung von Dienstleistungen zur Verwaltung elektronischer Zahlungen auf dem Dienstleistungsportal der Regionalregierung – Simplifica und anderen GRM-Systemen (Multibanco, Debit-/Kreditkarte, MB Way und TPA im Einsatz, Google Pay und Apple Pay)“ mit einem Gesamtwert von 4.320.000,00 € (vier Millionen dreihundertzwanzigtausend Euro) zuzüglich Mehrwertsteuer.
Mit der Korrektur sind die Kosten wie folgt gestaffelt:
Die Ausgaben für 2026 sind im Haushalt der Agentur für Innovation und Modernisierung der Autonomen Region Madeira, IP RAM, gedeckt. Die Verordnung trat am 15. September in Kraft, wirkt jedoch rückwirkend ab dem 14. Juli 2026.
Die Verordnung Nr. 526/2026 führt Änderungen am Förderregime für nicht-produktive Investitionen im Agrarsektor ein, mit Schwerpunkt auf dem Bau von Trockenmauern und Schutzsystemen gegen geschützte Arten wie die Silberhalstaube.
Marlene Laura Caires Pereira wurde auf eigenen Wunsch von der Position der Leiterin der Abteilung für Planung und Management entlassen, wirksam ab 1. September.
Die Region hat im Rahmen ihrer Politik zur Rationalisierung des öffentlichen Vermögens ein ländliches Grundstück im Gebiet Saraiva/Ribeiro Real per Direktvergabe an einen Privatmann verkauft.