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Regionalregierung verabschiedet Strategieplan für Künstliche Intelligenz 2026-2030

Die Regionalregierung von Madeira hat den neuen Fahrplan für die Einführung künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung offiziell gemacht, mit dem Ziel der Effizienz und Modernisierung der Dienste.

Der Rat der Regionalregierung hat durch die Resolution Nr. 474/2026 den Strategieplan für die Einführung künstlicher Intelligenz in der regionalen öffentlichen Verwaltung (2026-2030) verabschiedet. Diese Maßnahme, die vom Regionalbüro für digitale Compliance, Datenschutz und Cybersicherheit (GCPD) vorgeschlagen wurde, legt die grundlegenden Richtlinien für die sichere und verantwortungsvolle Implementierung von KI-Technologien im regionalen öffentlichen Sektor fest.

Die Hauptziele des Plans sind:

  • Verbesserung der Effizienz organisatorischer Prozesse;
  • Rationalisierung von Ressourcen und Senkung der Betriebskosten;
  • Sicherstellung der Übereinstimmung mit der Verordnung (EU) 2024/1689 und der Nationalen Agenda für Künstliche Intelligenz (ANIA);
  • Förderung öffentlicher Innovation und der Qualität der für die Bürger erbrachten Dienstleistungen.

Die Umsetzung dieses Plans wird vom GCPD in enger Abstimmung mit der Regionaldirektion für Informatik (DRI) und der Agentur für Innovation und Modernisierung der Autonomen Region Madeira, IP-RAM (AIM, IP-RAM), durch einen allgemeinen Aktionsplan koordiniert. Die Entwicklung sektoraler Aktionspläne bleibt Ausnahmesituationen vorbehalten und muss die vollständige Einhaltung der genehmigten strategischen Grundsätze gewährleisten.

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