Die Regionalregierung von Madeira hat eine temporäre Missionsstruktur geschaffen, um die humanitäre Hilfe und Unterstützung für die von den Erdbeben in Venezuela betroffenen madeirischen Gemeinschaften zu koordinieren.
Nach den Erdbeben, die am 24. Juni 2026 die Bolivarische Republik Venezuela erschütterten, genehmigte der Regionalregierungsrat durch die Resolution Nr. 655/2026 die Schaffung des Büros für die Koordinierung humanitärer Hilfe für Venezuela.
Diese interdepartementale und temporäre Missionsstruktur zielt darauf ab, die Reaktion der Autonomen Region Madeira zu zentralisieren und ein schnelles und effektives Handeln zu gewährleisten. Das Büro wird von der Präsidentschaft der Regionalregierung durch die Regionaldirektion für Gemeinschaften und externe Zusammenarbeit (DRCCE) koordiniert, unter Beteiligung des Regionalsekretariats für Gesundheit und Zivilschutz sowie des Regionalsekretariats für Inklusion, Arbeit und Jugend.
Zu den Hauptaufgaben des Büros gehören:
Das Institut für soziale Sicherheit von Madeira hat eine Vereinbarung mit dem Sozial- und Gemeindezentrum Santissima Trindade da Tabua unterzeichnet, um den Betrieb der Einrichtung Santa Teresinha zu gewährleisten.
Die Regionalregierung sichert die Fortführung der Mobilitätsförderung für Studenten aus Madeira bis 2027 und passt das Programm an neue nationale Standards an.
Luísa Carina Figueira Andrade Rodrigues und Mariana Cruz Marques haben ihre Probezeit als technische Assistentinnen erfolgreich abgeschlossen.