Die Verordnung zur Mittelzuweisung für die Schaffung von stationären Plätzen in der Pädiatrischen Integrierten Langzeitpflege, finanziert durch den Aufbau- und Resilienzfonds, wurde widerrufen.
Die Regionalregierung hat die Verordnung widerrufen, die die Mittelzuweisung für ein pädiatrisches Gesundheitsprojekt genehmigte, da keine finanzielle Ausführung erfolgt ist.
Die Verordnung Nr. 386/2026 widerruft die Verordnung Nr. 94/2025 vom 29. Januar, geändert durch die Verordnung Nr. 800/2025 vom 9. Dezember. Diese früheren Erlasse genehmigten die Verteilung der Haushaltslasten für die Durchführung der Investition C01-i05-RAM - Stärkung des Regionalen Gesundheitsdienstes, speziell unter der Teilinvestition C01-i05.01 - Ausbau, Entwicklung und Verbesserung des Netzes für Integrierte Langzeitpflege.
Ziel des Projekts war die Schaffung von stationären Plätzen in der Kategorie Pädiatrische Integrierte Langzeitpflege, finanziert im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans (PRR), bis zu einem Gesamtbetrag von 1.128.000,00 €.
Der Text der Verordnung begründet den Widerruf damit, dass bis heute keine finanzielle Ausführung des genehmigten Betrags erfolgt ist. Diese Maßnahme fällt unter das Ausnahmeregime zur Beschleunigung der Verfahren der PRR-RAM-Projekte.
Maria Cristina Gouveia Gonçalves Neto, eine Krankenschwester des SESARAM, wurde einem Stipendiaten gleichgestellt, um einen Masterstudiengang in Rehabilitationspflege bis März 2027 zu absolvieren.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz hat die Haushaltslasten für den Teleradiologie-Vertrag des SESARAM neu verteilt und den Zahlungsplan angepasst.
Die Regierung hat die Haushaltszuweisung für einen Vertrag über Reise- und Unterkunftsvermittlungsdienste für den Gesundheitsdienst von Madeira genehmigt, mit einem Gesamtbasispreis von 4,4 Millionen Euro über vier Jahre.