Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz hat die Haushaltslasten für den Teleradiologie-Vertrag des SESARAM neu verteilt und den Zahlungsplan angepasst.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz hat eine Verordnung veröffentlicht, die die Verteilung der Zahlungen für einen medizinischen Teleradiologie-Dienstleistungsvertrag für den Gesundheitsdienst der Autonomen Region Madeira (SESARAM, EPERAM) ändert.
Die Verordnung Nr. 385/2026 verteilt die Haushaltslasten, die in der Verordnung Nr. 277/2025 vorgesehen waren, neu und ändert sie. Der Vertrag mit einem globalen Grundpreis von 4.688.835,00 Euro (MwSt.-befreit) und einer Laufzeit von vier Jahren sieht nun eine andere Staffelung seiner Zahlungen über die Wirtschaftsjahre vor.
Der neue Zahlungsplan sieht wie folgt aus:
Die Verordnung legt außerdem fest, dass der für jedes Jahr festgelegte Betrag um den Saldo des Vorjahres erhöht werden kann. Die Ausgabe ist im Haushalt des SESARAM für 2026 vorgesehen, und die Lasten für die Folgejahre werden in den jeweiligen Haushalten berücksichtigt.
Diese Maßnahme zielt darauf ab, die finanzielle Kontinuität eines wesentlichen Dienstes für die Fernbilddiagnostik zu gewährleisten, der die Reaktionsfähigkeit des regionalen öffentlichen Gesundheitsdienstes stärkt.
Der Preis für jeden Block mit 50 Bescheinigungen für vorübergehende Arbeitsunfähigkeit wurde auf 5 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer festgelegt und wird ausschließlich vom Gesundheitsverwaltungsinstitut geliefert.
Fünf Regionalsekretariate haben den Gesamthaushalt für das APOIAR+-Programm festgelegt, das Produkte wie Rollstühle oder Prothesen für Menschen mit Behinderungen oder vorübergehender Beeinträchtigung finanziert.
Die Regionalregierung hat die Haushaltszuweisung für den Erwerb einer integrierten Managementlösung für den Transportdienst des regionalen Gesundheitsdienstes genehmigt.