Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz genehmigte die Umverteilung von 2,25 Millionen Euro für den Erwerb von Artikeln für die totale Kniearthroplastik für SESARAM.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz hat eine Verordnung veröffentlicht, die eine erhebliche Haushaltsänderung zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Region genehmigt. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Versorgung mit wesentlichem Material für orthopädische Operationen sicherzustellen.
Durch die Verordnung Nr. 393/2026 genehmigt die Regionalregierung die Umverteilung und Änderung der in der Verordnung Nr. 395/2025 vom 22. Juli vorgesehenen Haushaltslasten. Ziel ist der Erwerb von Artikeln für die totale Kniearthroplastik, einschließlich der Bereitstellung von Geräten im Rahmen eines Leihvertrags, für den Gesundheitsdienst der Autonomen Region Madeira, EPERAM (SESARAM, EPERAM).
Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und einen globalen Grundpreis von 2.257.200,00 Euro (zzgl. MwSt. zu den Sätzen von 4 % und 23 %). Die Ausgaben sind über die Wirtschaftsjahre wie folgt verteilt:
Die Verordnung legt außerdem fest, dass der für jedes Jahr festgelegte Betrag um den im Vorjahr ermittelten Saldo erhöht werden kann, was Flexibilität bei der finanziellen Ausführung gewährleistet. Die Ausgaben sind in der Finanzierungsquelle 513, wirtschaftliche Klassifizierung D.02.01.11, des SESARAM-Haushalts für 2026 vorgesehen.
Diese Genehmigung zielt darauf ab, die Kontinuität und Qualität des Orthopädie-Dienstes im Zentralkrankenhaus sicherzustellen und kommt direkt den Nutzern zugute, die diese Art von chirurgischem Eingriff benötigen.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz und das Regionalsekretariat für Finanzen haben die Haushaltszuweisung für den Kauf von acht Fahrzeugen für den nicht-dringenden Patiententransport für SESARAM genehmigt.
Eine gemeinsame Verordnung der regionalen Gesundheits- und Finanzabteilungen genehmigt die Ausgaben und verteilt die Kosten eines Vierjahresvertrags für den Erwerb virologischer Diagnosereagenzien.
Der Regionalfinanzsekretär genehmigte die Einstellung von Dr. Maria Isabel Nunes Canha, einer altersbedingt pensionierten Ärztin, zur Weiterarbeit im öffentlichen Gesundheitsdienst in Teilzeit.