Drei vom Regionalregierung von Madeira genehmigte Verordnungen aktualisieren die Beträge der Programmverträge mit Einrichtungen für Langzeitpflege und -unterhalt, insgesamt über 8,3 Millionen Euro.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Aktualisierung der finanziellen Beträge für drei Programmverträge im Rahmen des Integrierten Netzwerks für Fortlaufende Pflege (REDE) genehmigt. Die Änderungen, die per Verordnung veröffentlicht wurden, ergeben sich aus der Überarbeitung des Tagessatzes pro Nutzer, die durch die Verordnung Nr. 865/2025 vom 30. Dezember mit rückwirkender Gültigkeit zum 1. August 2025 verfügt wurde.
Diese regulatorische Aktualisierung erforderte eine Anpassung der Vertragswerte, um die wirtschaftlich-finanzielle Balance der Vereinbarungen und eine angemessene Haushaltsdeckung sicherzustellen. Die neuen Gesamtbeträge, von der Mehrwertsteuer befreit, wurden auf die Wirtschaftsjahre 2024 bis 2027 entsprechend der Ausführung jedes Vertrags verteilt.
Die begünstigten Einrichtungen sind:
Die Verordnungen treten am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft, ihre finanziellen Auswirkungen gelten jedoch ab dem 1. August 2025. Die Ausgaben für 2026 sind in den Haushalten des Instituts für Gesundheitsverwaltung, IP-RAM, und des Regionalsekretariats für Inklusion, Arbeit und Jugend gedeckt.
Die Kapazität der Einrichtung für ältere Menschen wurde nach Modernisierungsarbeiten, die durch den Aufbau- und Resilienzplan finanziert wurden, offiziell erhöht.
Das regionale Gesundheitssekretariat genehmigte eine Aufstockung von fast 93.000 Euro im Budget für die Sanierung von integrierten Langzeitpflegeeinheiten, wodurch der Gesamtbetrag auf über 4,4 Millionen Euro steigt.
Der Regierungsrat genehmigte den Aktionsplan 2026 für das Netzwerk für Integrierte Kontinuierliche Pflege (REDE), legte Versorgungsziele fest und erneuerte bzw. schuf 526 neue Plätze für stationäre und häusliche Betreuung.