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Das Sozialversicherungsinstitut von Madeira, IP-RAM, hat die Konsolidierung einer interkulturellen Mobilität und die Einstellung einer neuen Rechtsberaterin formalisiert.
Die regionale Behörde für Arbeitsbedingungen hat die endgültige Rangliste für das Auswahlverfahren zum operativen Assistenten veröffentlicht.
Die Erweiterungsverordnung Nr. 26/2026 weitet die Arbeitsbedingungen der Firmenvereinbarung von ARM - Águas e Resíduos da Madeira auf Arbeitnehmer aus, die nicht durch die unterzeichnenden Gewerkschaften vertreten werden.
Emília de Fátima Fernandes Alves, Fachkraft im Büro des Regionalministers für Landwirtschaft und Fischerei, erhielt die Genehmigung, als geschäftsführende Gesellschafterin und in einem Kulturverein tätig zu sein.
Die Regionalregierung hat Erweiterungsverordnungen veröffentlicht, die die Arbeitsbedingungen in Sektoren wie Verkehr, Apotheken, Wohnungsbau und Flughafenabfertigung vereinheitlichen.
Die Regionalregierung von Madeira hat den Entwurf zur Änderung der Arbeitsverordnung für Feuerwehrleute in humanitären Verbänden veröffentlicht, um Lohngleichheit und berufliche Aufwertung zu erreichen.
Die Resolution Nr. 581/2026 genehmigt die Überweisung von 8.230.814,50 EUR vom Sozialversicherungsinstitut Madeira an das Regionalsekretariat für Finanzen.
Das Sozialversicherungsinstitut von Madeira hat die Einstellung von sechs neuen technischen Assistenten für die Bereiche psychosoziale Unterstützung, Bildungsarbeit und Jugend genehmigt.
Luis Miguel Manso Diogo sieht seine karriereübergreifende Mobilität in die Kategorie des höheren technischen Dienstes beim regionalen Zivilschutzdienst konsolidiert.
Die Regionalregierung hat die Mindestdienste für das Unternehmen Horarios do Funchal während des Streiks am 4. Juni 2026 festgelegt, um die grundlegende Mobilität zu gewährleisten.
Das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend hat den Entwurf der Verordnung zur Ausweitung der Firmenvereinbarung für ARM - Águas e Resíduos da Madeira, S.A. veröffentlicht.
Das Unternehmen TEMPI wurde ermächtigt, bis Ende 2026 Nachtarbeiten in den Tunneln des regionalen Straßennetzes durchzuführen.