Die Regionalregierung hat Ausgaben in Höhe von 9,9 Millionen Euro für den Bau von Rückhaltestrukturen für Feststoffe am Ribeira da Ameixieira in Serra d'Agua genehmigt.
Mit dem Ziel, das Risiko von Überschwemmungen und Schlammlawinen zu mindern, hat der Regionalregierungsrat durch die Resolution Nr. 598/2026 die Ausgaben für das Bauvorhaben "BAU VON STAUDÄMMEN AM RIBEIRA DA AMEIXIEIRA - SERRA D'AGUA - A" genehmigt.
Die Investition, die sich auf 9.900.000,00 Euro beläuft (zzgl. der geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer), zielt auf die Implementierung transversaler Strukturen zur Abfangung und vorübergehenden Rückhaltung von Feststoffen ab, die für den Schutz der Bevölkerung und kritischer Gebiete in der Gemeinde Serra d'Agua, Landkreis Ribeira Brava, unerlässlich sind.
Der Auftrag wird im Rahmen einer internationalen öffentlichen Ausschreibung mit Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben. Die Zuständigkeit für die Durchführung des Verfahrens wurde an den Regionalsekretär für Ausrüstung und Infrastruktur delegiert.
Die finanziellen Belastungen werden durch die im Haushalt der Autonomen Region Madeira vorgesehenen Mittel gemäß der Verordnung Nr. 253/2026 getragen.
Die Regionale Straßenbaubehörde (DRE) verfügt nun über eine neue interne Organisation, die darauf abzielt, die Verwaltung des regionalen Straßennetzes zu optimieren.
Der Auftrag für den Wiederaufbau der hydraulischen Infrastruktur oberhalb der ER 101 wurde für rund 1,38 Millionen Euro vergeben.
Die Regionalregierung hat die Verteilung der Haushaltsbelastungen für den Bau von Wehren in Serra d'Água mit einer Gesamtinvestition von 3,8 Millionen Euro genehmigt.