Verordnung Nr. 307/2026 ändert die Einheitssätze der Steuer auf Erdöl- und Energieprodukte (ISP) auf Madeira, gültig ab 3. Juli.
Die Regionalregierung von Madeira hat eine Änderung der Sätze der Steuer auf Erdöl- und Energieprodukte (ISP) in der Region genehmigt. Die Maßnahme, veröffentlicht durch die Verordnung Nr. 307/2026 vom 3. Juli, aktualisiert die Werte, die auf die gängigsten Kraftstoffe erhoben werden, und vereint laut dem Erlass Umweltschutz mit der Unterstützung von Familien und Unternehmen.
Die neuen Einheitssätze, die am 3. Juli 2026 in Kraft treten, sind wie folgt:
Die Verordnung ändert die Absätze 1, 5 und 7 der Verordnung Nr. 10/2015, die den regulatorischen Rahmen für die ISP in der Region festlegt. Die Regionalregierung begründet die Entscheidung mit der Notwendigkeit, die exponentiellen Preisanstiege bei Rohstoffen, wenn auch teilweise, aufzufangen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Haushaltsbudgets abzumildern, was eine zusätzliche Anstrengung der regionalen Finanzen darstellt.
Eine Verordnung ändert die Haushaltszuweisungen eines Wohnungsbauinvestitionsprogramms und genehmigt eine maximale Ausgabe von 44,4 Millionen Euro für 2026.
Verordnung Nr. 400/2026 ändert die Einheitssätze der Steuer auf Erdöl- und Energieprodukte (ISP) für Benzin und Diesel in der Autonomen Region Madeira und tritt am 17. August in Kraft.
Die Verordnung Nr. 399/2026 ändert den Haushalt für Wohnungsbauinvestitionen und ermöglicht maximale Ausgaben von 43,7 Millionen Euro für das Wirtschaftsjahr 2026.